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ART OF PEACE – die Kunst des Friedens

Selbsterfahrung über die Sinne und das Erleben der Natur ist dabei das zentrale Element, um persönlichen Emotionen und Gefühlen bewusst zu begegnen, ihnen den notwendigen Raum zu geben, damit sich die Not wendet (zu Themen wie z. B. Stress, Aggressionen, Trauer, Wut, Angst/Ängste, Ohnmachtsgefühle, Sinnlosigkeit (Bore Out), Antriebslosigkeit (Burn Out), Übermütigkeit, Reizüberflutungen, Selbst- und Fremdbestimmung ...etc.).

 

Dieses «Bewusst werden» seiner Emotionen zu spüren, zuzulassen, dann zu akzeptieren und so zu wandeln setzt einen Prozess der Lebendigkeit in Gang, mit dem Ziel 

  • Mut

  • Selbstwertgefühl

  • Selbstannahme

  • Selbstvertrauen 

  • Selbstsicherheit

  • Selbstbewusst-Sein 

aufzubauen und in die «schattenhaften Aspekte» des Lebens zu integrienen.

Resilienz (Widerstandkraft), Vulnerabilität (Verwundbarkeit) und Permeabilität (Durchlässigkeit) werden über Selbstreflexion, Feedback, Achtsamkeits- und  Entschleunigungsprozesse gezielt ins Bewusstsein geholt, bearbeitet und für die Anwendung im Alltag gestärkt:

  • Emotionale Stabilität und Belastbarkeit

  • Spontanität und adäquate Ausdrucksfähigkeit

  • Differenzierte Selbst- und Fremdwahrnehmung

  • Rollenflexibilität

 

sind die Eigenschaften, die wir uns in der Auseinandersetzung mit unserem «Schatten» und dessen Umständen  in unserem Leben erarbeiten und nutzbar machen. Du erkennst:

DU BIST EIN LEBENDIGER PROZESS

 

Das Zielpublikum ist vielfältig und bandbreit. Vom verhaltensauffälligen Jugendlichen (ADHS oder anderes) über den vom Burn Out betroffenen Manager oder  arbeitslose Menschen, auch mehrfachproblematisch belastete junge Erwachsene bis zum gestressten Mitarbeitenden oder einfach Menschen auf Sinnsuche.

Allen ist eines gleich: sich selbst zu spüren und sich seiner wahren Selbstidentifikation anzunähern – mit den Fragen «was tut mir gut?» und «wo ist meine Grenze?»

 

Der Ansatz ist es, der menschlichen «Fähigkeit des Fühlens» auf die Spur zu kommen, diese zu integrieren und für sich im Alltag zu nutzen.  Diese Fähigkeit der (Hoch) sensitiven Wahrnehmung für die Welt des Sichtbaren anzuwenden, lässt uns unsichtbare Felder, Ebenen und Räume entdecken, die zuvor verborgen blieben. Dies eröffnet neue Möglichkeiten des Verstehens, des Gestaltens und der Sinnfindung unserer Existenz (Salutogenese als Schlüssel für ein gesundes Leben).

Vom Wert des Unsichtbaren im Sichtbaren:

«Dreißig Speichen treffen die Nabe,
doch der Raum dazwischen macht das Rad.
Lehm formt der Töpfer zu Gefäßen,
erst der Raum darin macht das Gefäß.
Fenster und Türen bricht man in Mauern,
doch erst der Raum darin macht die Behausung.
Das Sichtbare bildet die Form eines Werkes,
das Un-Sichtbare gibt ihm seinen Wert.»

Laotse

«The Art of Peace» ist ein Projekt aus Dänemark und wird dort seit dem Jahr 2004 erfolgreich umgesetzt. Das Projekt wurde von der Universität Süddänemark evaluiert. Nachhaltigkeit und Menschlichkeit sind die Kriterien, nach denen das Projekt ausgewertet wurde. Es belegte den zweiten Platz.

Seit 2015 wird das Angebot nun auch in der Schweiz durchgeführt.

«Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein,

und der Gerechtigkeit Segen wird anhaltende Ruhe und Sicherheit sein.»

 Jesaia, 32,17